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HATZ
TL13: Fingerhebelwelle und Lenkung
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Instandsetzung der
Fingerhebelwelle
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HATZ TL13 ist mit einer sogenannten 'Einfingerlenkung'
vom Typ 81o8 des
Herstellers 'ZF' ausgestattet.
Bei dieser Art von Lenkung wird vom
Lenkrad eine Lenkschnecke
bewegt, in die der konisch zulaufende Bolzen der
Fingerhebelwelle eingreift. Dadurch wird die Fingerhebelwelle nach
links oder rechts bewegt.
Diese Bewegung wird über ein
Gestänge an die Vorderachse übertragen.
Zu meinem eigenen Leidwesen war die Lenkung meines HATZ TL13 sehr stark
ausgeschlagen; es bedurfte einiger Übung, den Schlepper
geradeaus auf der
Fahrbahn zu halten.
Die Ursache für das unglaublich große Lenkspiel ist der Bolzen der Fingerhebelwelle
sowie die beiden Lagerschalen,
mit denen die Lenkschnecke
geführt wird.
Insbesondere der Bolzen der Fingerhebelwelle weist nach über
5o Jahren Betrieb starke Abnutzungserscheinungen
auf:

Starke Abnutzungserscheinungen an der Fingerhebelwelle
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Natürlich
war ich unmittelbar nach bemerken dieses Zustands schockiert: die
Lenkung hatte nicht einmal 5o Jahre lang gehalten.
Die Lenkung ist die größte Schwachstelle des TL13. Das schlimmste
jedoch ist, daß die letzte Fingerhebelwelle laut einer Aussage von Beissbarth & Müllner bereits im Jahre
1992
verkauft wurde.
Dann habe ich bei ZF wegen einer Nachfertigung der Fingerhebelwelle angefragt:
dies ist laut Aussage eines ZF-Mitarbeiters nicht
möglich, da die Konstruktionspläne nicht mehr
vorhanden
sind (aha, ZF kann ohne Konstruktionspläne nichts fertigen, das ist sagen wir mal "sehr interessant").
Eine
Anfrage auf Kulanz beim
Hersteller ZF blieb leider auch ohne Erfolg... man darf ja nichts unversucht lassen.
Hier finden Sie eine Explosionszeichnung der Lenkung samt Ersatzteilliste incl. der Ersatzteilnummern:

Ersatzteilliste Seite 1
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Ersatzteilliste Seite 2
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Explosionszeichnung
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Bilder der Lenkung

Detailansicht der noch
intakten Lenkschnecke
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Fingerhebelwelle und
diverse Lenkungskleinteile
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Gehäuse, Lenkwelle
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Alle Lenkungsteile
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Detailansicht Gehäuse
und Lenkwelle
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Der Schlepper
ohne Lenkung
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Instandsetzung Teil 1
Als ich einem Landmaschinenmechaniker von meinem Problem mit der
Fingerhebelwelle erzählte, schlug er mir -
allerdings unter Vorbehalt - vor, den Bolzen aufzuschweissen
und anschliessend mit der Feile zu bearbeiten.
Natürlich habe ich das versucht und das ganze hat ca. 10
Lenkradumdrehungen gehalten. Danach war es wieder genauso schlecht wie
vorher.
Instandsetzung Teil 2
Nach jahrelanger Suche hatte ich einen Instandsetzer
für die abgenutzte Fingerhebelwelle sowie die desulaten
Schneckenlager
gefunden.
Die Lager können sich durchaus sehen lassen (wobei ich aktuell
noch nichts über die Qualität und insbesondere die
Haltbarkeit sagen kann, auch weiß ich nicht, ob die Lagerschalen
gehärtet sind usw.), jedoch war ich
mit dem Ergebnis des Bolzens der Fingerhebelwelle nicht
ganz zufrieden.
Das
Problem ist, dass hierbei wieder durch Aufschweissen des alten Bolzens
Material zugeführt wird (wenn auch nach Aussage des
Instandsetzer nicht mit herkömmlichem Schweissdraht, sondern
mit einem besonderem, härteren Draht). Daher kann nach dem
Schweissen der Bolzen
nur noch geschliffen oder - wie in dieserm Fall - gefräst
werden.

Lenkstangenlager,
Lagerschalen und
Wellendichtring für
Fingerhebelwelle
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Es sind deutliche Krater im aufgeschweissten Material erkennbar
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Gesamtansicht
der Fingerhebelwelle
mit aufgeschweisstem Bolzen
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Instandsetzung Teil 3
Einige Monate, nachdem ich die durch Aufschweissen instandgesetzte
Fingerhebelwelle wieder hatte, bekam ich unvermittelt eine Email von
einem Werkzeugmacher, der auf dieser Seite auf den Bericht der
vorhergehenden Instandsetzungen
gestossen war.
Er bot mir zu einem vernünftigen Preis eine
für meine Begriffe perfekte Lösung an:
in dem von ihm vorgeschlagenem Verfahren wird der alte, verschlissene
Bolzen komplett ausgebohrt und es kommt statt dessen ein neu
angefertigter Bolzen aus speziell gehärtetem Stahl
(Oberflächenhärtegrad
= 60-64 HRC) hinein.
Der neue Bolzen wird rückseitig zunächst
verschweisst und dann geplant. Ausserdem wird der Bolzen schon beim
Einsetzen sehr genau zentriert.
Als besonderes extra bot er mit noch eine spezielle
Oberflächenbehandlung an, mit der der
neue Bolzen nicht
etwa härter, sondern die Oberfläche wesentlich
reibungs- und damit verschleissärmer wird, wodurch im
Besonderen
auch die Lenkschnecke geschont wird.
Ich brauchte nicht lange zu überlegen und schickte
dem Mann meine Fingerhebelwelle, obwohl ich sie erst vor
kurzem vom Aufschweissen zurück bekommen hatte
und eigentlich nicht ein zweites mal Geld für etwas
ausgeben
wollte, das eigentlich schon repariert ist.
Das Ergebnis hat mich eines Besseren belehrt:
nach ein paar Tagen kam die Welle zurück und der jetzige
Zustand ist als besser als neu zu bezeichnen.
Sehen Sie sich das Ergebnis selbst auf den folgenden Fotos an:

Der neu angefertigte
Bolzen, bereits speziell
oberflächenbehandelt
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Der neue
Bolzen von oben
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Weitere Instandsetzungen
Hier noch einige Bilder von anderen Fingerhebelwellen, die erfolgreich
repariert werden konnten:

Diese Welle wurde schon
einmal versucht zu reparieren...
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...allerdings ist
das Ergebnis... |

...nun schlechter
als vorher
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So sieht die Welle
nach der Reparatur aus
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Die Schweissereien machten die
Reparatur nicht gerade leichter |

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Der Bolzen wurde
exakt eingesetzt
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Hier wurde versucht,
mittels Schweissbatzen...
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...den Lenkfinger
zu reparieren
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So sieht es nach...
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...der Instandsetzung...
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...aus.
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Der bisher extremste Fall
Auf den bisher extremsten Fall einer "Instandsetzung" gehe ich ein wenig näher sein.
Hier wurde dem Besitzer der Fingerhebelwelle von einem
"Mechaniker" weissgemacht, die Welle könne ohne Probleme
ruckzuck billig instandgesetzt werden, "das wäre keine grosse
Sache und gleich passiert".
Und der gute Mann sollte recht behalten, denn es war keine grosse Sache und schnell gemacht war es auch. Damit es noch schneller gehen konnte, wurde auch darauf verzichtet, auf dem neu eingesetzten, wohl aus ST37 bestehenden Lenkbolzen einen Konus aufzubringen - naja, ST37 ist ja zum Glück weich genug, so dass sich der Konus sicherlich von selbst an der Lenkschnecke formt.
Das Ergebnis dieser "Reparatur" sah dann so aus:

Ohne Worte
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Ohne Worte
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Ohne Worte
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Wenn man
bedenkt, daß die Lenkung noch vor den Bremsen die wichtigste
Komponente überhaupt an einem Fahrzeug ist, fragt man sich schon,
ob manche Leute lebensmüde sind...
Nach der Instandsetzung durch den Werkzeugmacher sah das Ergebnis dann so aus:
Haltbarkeit der Instandsetzung
Ich werde immer wieder gefragt, wie zufrieden ich mit der
Instandsetzung des Lenkfingers bin und was deren Haltbarkeit anbelangt:
ich habe die instandgesetzte Fingerhebelwelle seit Juni 2010 eingebaut
und fahre regelmäßig mit dem Schlepper. Bisher (Stand August
2011) ist überhaupt keine Abnutzungserscheinung wie Spiel oder
sonstiges feststellbar. Mir ist klar, dass man nach ca. einem Jahr noch
keine Aussage machen kann, wie die Haltbarkeit der Lenkung nach 1o oder
2o Jahren ist, aber weil ich immer wieder danach gefragt werde, mache
ich diese Aussage nach bestem Wissen und Gewissen.
Wer damit nicht klarkommt, soll sich eine andere Lösung der Reparatur der Fingerhebelwelle überlegen.
Zusammenbau der Einfingerlenkung ZF 8108
Im folgenden wird der Zusammenbau der ZF 8108 Einfinger-Lenkung bebildert beschrieben:

Erstmal muss die
Kugellagerbüchse (25a)
entfernt werden: dazu
nimmt man ein langes Rohr
und treibt das Lager von
hinten nach oben durch
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Ausser dem Lager kommt
das idiotischerweise jahrelang
eingespritzte Schmierfett zu Tage
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Vergleich alte und
neue Kugellagerbüchse
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Einzelteile
der Lenkung
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Jetzt wird die
neue Kugellagerbüchse
eingetrieben
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Hat man nicht gerade
ein Rohr mit passendem
Durchmesser zur Hand, tut
es auch eine passende Nuß
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Die Kugellagerbüchse
wird bis zur Nut
eingetrieben
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Jetzt wird der
Wellendichtring (22x32x7)
der Fingerhebelwelle eingesetzt
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Auch hier kann eine
passende Nuß zu Hilfe
genommen werden
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Der Wellendichtring
wird bis auf Anschlag
eingetrieben
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Nun werden die
14 Stück 1/4" Stahlkugeln
des oberen Lagers mittels
Fett 'angeklebt'
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Nachdem die Lager-
schale aufgesetzt wurde,
muss noch der Springring
aufgebracht werden
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Jetzt wird die
Lenkstange vorsichtig
in das Mantelrohr
eingeführt
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Danach können die Kugeln
des unteren Lagers
wieder mittels Fett
eingesetzt werden
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Die untere Lager-
schale wird mit
leichten Hammerschlägen
auf Anschlag gesetzt
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Danach kommt auch
hier ein Springring
zur Sicherung drauf
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Jetzt wird der
Nachstellflansch und
die Beilegebleche montiert
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Die Lenkstange darf
axial nur minimales
Spiel aufweisen
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Die eingesetzte
Fingerhebelwelle
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Der Gehäusedeckel
wird mit vier M8x20
Inbusschrauben befestigt
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Die Nachstellschraube
muss mittels
Kupferdichtring
abgedichtet werden
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Der Zentrierring (25c)
darf nicht vergessen werden
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Anschliessend muss noch
die Druckfeder (25b)
aufgebracht werden
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Kontakt
Wenn auch Ihr Schlepper von dem Problem betroffen ist, stelle ich gerne
einen Kontakt zu dem Werkzeugmacher her:
extremzertifikator@googlemail.com
Schmierung des Lenkgetriebes
Viele glauben, dass in das
Lenkgetriebe eines Schleppers Fett hineingehört - und das ist so
ziemlich das Schlimmste, was man einem Lenkgetriebe antun kann.
Das Ganze hält dann in etwa fünf Lenkradumdrehungen und spätestens dann hat sich
das gesamte Fett an beiden Enden der Lenkschnecke verteilt, wo es dann auch bleibt.
Wie soll
das Fett jemals wieder in die Mitte und zum Finger gelangen, wo es gebraucht wird?
Das war auch nie ab Werk so, lassen Sie sich von einem evtl.
vorhandenen Schmiernippel am Lenkgehäuse nicht irritieren.
In das Lenkgetriebe gehört ausschliesslich Getriebeöl, sonst
nichts!
Deshalb ist es auch so wichtig, dass das Lenkgetriebe nach unten hin
absolut dicht ist und genau so wichtig ist es, dass von oben über das Lenkrad kein Wasser eindringen kann.
Hier ein Auszug aus einer Bedienungsanleitung zur Wartung solch einer Lenkung:
Lenkrad
Hier finden Sie die Abmessungen des verbauten Lenkrads:
Anzahl Speichen:
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3
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| Aussendurchmesser: |
400,0 mm |
| Innendurchmesser: |
360,0 mm |
| Durchmesser Mitte/Mitte: |
380,0 mm |
| Höhe gesamt: |
78,0 mm |
| Höhe Nabe: |
58,0 mm |
| Schüsselungstiefe: |
20,0 mm |
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| Durchmesser Aufnahmekonus oben: |
20,5 mm |
| Durchmesser Aufnahmekonus unten: |
21,6 mm |
| Höhe Aufnahmekonus: |
27,0 mm |
| Aussparung Hupemknopf: |
50,0 mm |
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RAM DISK

HATZ TL13
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